Foto: AdobeStock_Africa Studio

Hotelfachfrau/-mann

Das Berufsbild Hotelfachfrau/-mann

 

 

DAS MACHT MAN IN DIESEM BERUF:

In allen Abteilungen von Beherbergungsbetrieben sind Hotelfachleute gefragt. Sie planen die Arbeitsabläufe, betreuen und beraten Hotelgäste. Am Empfang begrüßen sie die ankommenden Gäste, prägen deren ersten Eindruck des Hauses und sorgen für deren Wohlergehen. Hotelfachleute legen aber auch selbst mit Hand an. Beispielsweise machen sie die Gästezimmer fertig und kontrollieren sie, bedienen im Restaurant oder arbeiten in der Küche mit. Sie organisieren Veranstaltungen und vergeben die Zimmer. Hotelfachleute stellen Rechnungen aus, planen den Personaleinsatz und überwachen beispielsweise das Hilfspersonal. Auch für die Buchhaltung und die Lagerhaltung sind sie zuständig. Hotelfachleute verhandeln mit Reiseveranstaltern. In großen Hotels entwickeln sie Marketingmaßnahmen und führen diese durch. Mögliche Arbeitgeber sind die Hotellerie, Gasthöfe, Pensionen, Cafés, Cateringfirmen oder Kurbetriebe.

 

SO LANGE DAUERT DIE AUSBILDUNG:

3 Jahre

 

SO KANNST DU DICH WEITERENTWICKELN:

Wer beruflich vorankommen möchte, kann sich zum Hotelmeister oder zum Betriebswirt im Hotel- und Gaststättengewerbe weiterbilden. Mit einer entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung kommt auch ein Bachelorabschluss im Studienfach Hotel- und Tourismusmanagement infrage.

 

DAS SOLLTEST DU FÜR DEN BERUF MITBRINGEN:

Hotelfachleute müssen stets aufmerksam sein und auf die Bedürfnisse ihrer Gäste eingehen. Sie brauchen eine gute Beobachtungsgabe, wenn sie die Zimmer auf Sauberkeit kontrollieren. Zudem benötigen sie ein gutes Gedächtnis, um sich Bestellungen oder die Namen von Stammgästen zu merken. Wenn sie Essen oder Getränke servieren, müssen Hotelfachleute geschickt mit ihren Händen umgehen, beim Durchführen von Marketingmaßnahmen brauchen sie kaufmännisches Geschick, außerdem müssen sie planen und organisieren können. Wichtig sind auch mündliches Ausdrucksvermögen und Rechenfertigkeiten. An persönlichen Voraussetzungen sollte man unter anderem Kontaktbereitschaft, Sorgfalt, Flexibilität, psychische Belastbarkeit, interkulturelle Kompetenz und Teamfähigkeit mitbringen.

 

Wir bilden aus:

 

Landkreis Regensburg:

Eckert Schulen