Foto: AdobeStock_zorandim75

Fachinformatiker/-in für Daten- und Prozessanalyse

Das Berufsbild Fachinformatiker/-in für Daten- und Prozessanalyse

DAS MACHT MAN IN DIESEM BERUF:

Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse gehen den informationstechnologischen Abläufen auf den Grund. Sie prüfen bestehende Arbeits- und Geschäftsprozesse auf der IT-Ebene. Ihre Aufgabe ist es, Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren, Schwachstellen zu finden und zu beseitigen. Dazu gehört es, datengesteuerte Prozesse effizienter zu gestalten, bisher analog ablaufende Geschäftsprozesse zu digitalisieren und Aufgaben zu automatisieren. Sie beschäftigen sich mit den Bereichen Big Data und Machine Learning. Sie ergreifen Maßnahmen, das den IT-Betrieb sicher zu gestalten und die Daten zu schützen. Fachinformatiker der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse finden ihren Job in Unternehmen der IT-Branche, in IT-Abteilungen von Unternehmen fast aller Branchen sowie in der öffentlichen Verwaltung.

 

SO LANGE DAUERT DIE AUSBILDUNG:


3 Jahre

 

SO KANNST DU DICH WEITERENTWICKELN:

Wer beruflich in Fach- und Führungspositionen aufsteigen will, kann eine Prüfung zum IT-Entwickler oder IT-Projektleiter ablegen. Mit einem Bachelorabschluss im Studienfach Informatik oder IT-Sicherheit führen weitere Schritte auf der Karriereleiter nach oben.

 

DAS SOLLTEST DU MITBRINGEN:

Wer sich für den Beruf des Fachinformatikers für Daten- und Prozessanalyse interessiert, sollte vertiefte Kenntnisse in den Schulfächern Informatik und Mathematik mitbringen. Mit Informatik-Know-how ist der Bewerber im Vorteil, wenn es darum geht, Programmiersprachen auszuwählen und zu programmieren. Ein gutes Verständnis für Logik ist wichtig, um komplexe Zusammenhänge zu durchschauen, etwa bei der Kalkulation von Leistungen. Englischkenntnisse erleichtern das Verstehen von Fachliteratur und Programmbeschreibungen.

Wir bilden aus:

 

Landkreis Schwandorf:

Netto Marken-Discount